Hypoallergenes Hundefutter - darauf solltest Du achten

Auch unter Hunden kommt es vor, dass diese Nahrungsmittelunverträglichkeiten besitzen. Hypoallergenes Hundefutter kann dann eine gute Alternative sein. Leider wird dies gerne auch ausgenutzt und dem ratlosen Hundehalter eine extra teure Lösung angeboten. Hast Du das auch schon erlebt? Dann haben wir eine gute Nachricht für Dich: Oft musst Du solche Produkte gar nicht kaufen und Dein Hund verträgt viel mehr, als Du denkst. Achte einfach auf ein paar wichtige Punkte beim Futterkauf.

Weniger ist meistens mehr

Viele Futtersorten enthalten oft nicht nur eine Fleischsorte. Das macht es für Dich fast unmöglich herauszufinden, warum Dein Hund das Futter nicht verträgt. Kaufe am besten nur Futter, welches nur eine bestimmte Fleischsorte enthält. Verantwortungsvolle Hundefutter-Produzenten legen ihre Zutatenliste auf jeder Dose lückenlos offen. So kannst Du gut erkennen, welche Zutaten enthalten sind. Dies gilt übrigens auch für die enthaltenen Kohlenhydrate, wie Reis, Getreide oder Kartoffeln. Wenn Dein Hund dieses Futter nicht verträgst, bist Du zumindest einen Schritt weiter. Vermutlich reagiert er auf eine der enthaltenen Zutaten allergisch. Nun kannst Du eine andere Futtersorte ausprobieren, welche diese Zutaten nicht enthält.

Getreide ein häufiger Faktor

Da Getreide leider heute häufig zu Unverträglichkeiten führt, haben wir in unserem Futter komplett darauf verzichtet. Neben Reis verwenden wir nur glutenfreie Kohlehydrate-Quellen wie Kartoffeln oder Buchweizen. Solltest Du noch ganz am Anfang Deiner Suche stehen, raten wir Dir, es zuerst einmal mit getreidefreiem Hundefutter zu versuchen. In vielen Fällen hast Du damit schon Erfolg und kannst ansonsten jede beliebige Fleischsorte füttern.

Letzter Ausweg: Exotische Proteine

Sollte das nicht helfen, musst Du die Fleischsorten nacheinander ausprobieren. Oft ist es so, dass sich eine Allergie nur gegen eine Fleischsorte gebildet hat, die der Hund schon sehr häufig bekommen hat. In diesem Fall kann es helfen, auf exotische Sorten wie Känguru-Hundefutter oder Hundefutter mit Pferd umzusteigen.

Aber noch einmal: In vielen Fällen ist dies gar nicht notwendig und Dein Hund kann viel mehr vertragen, als Du denkst. Auch wenn Du schon länger mit hypoallergenem Futter fütterst, solltest Du ab und zu einmal andere Sorten testen. Aus unserer Erfahrung vertragen Hunde nach ein paar Jahren durchaus wieder andere Sorten. Achte nur darauf, dass nur eine Fleischsorte, keine Zusätze und nur natürliche Inhaltsstoffe enthalten sind. In vielen Fällen kannst Du so Deinem Hund schrittweise wieder mehr Abwechslung im Napf bieten. Er wird es Dir danken!

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