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        <name>pfoody.de - Natürliches Hundefutter in Lebensmittelqualität </name>
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    <updated>2026-05-14T10:54:23+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Hypoallergenes Hundefutter - darauf solltest Du achten</title>
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                                            Wenn Dein Hund gegen Futter allergisch ist, kann hypoallergenes Hundefutter eine gute Alternative sein. Wir verraten Dir, wie Du das für Deinen Hund passende Futter findest.
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                  Auch unter Hunden kommt es vor, dass diese Nahrungsmittelunverträglichkeiten besitzen.  Hypoallergenes Hundefutter  kann dann eine gute Alternative sein. Leider wird dies gerne auch ausgenutzt und dem ratlosen Hundehalter eine extra teure Lösung angeboten. Hast Du das auch schon erlebt? Dann haben wir eine gute Nachricht für Dich: Oft musst Du solche Produkte gar nicht kaufen und Dein Hund verträgt viel mehr, als Du denkst. Achte einfach auf ein paar wichtige Punkte beim Futterkauf.  
   Weniger ist meistens mehr   
  Viele Futtersorten enthalten oft nicht nur eine Fleischsorte. Das macht es für Dich fast unmöglich herauszufinden, warum Dein Hund das Futter nicht verträgt. Kaufe am besten nur Futter, welches nur eine bestimmte Fleischsorte enthält. Verantwortungsvolle Hundefutter-Produzenten legen ihre Zutatenliste auf jeder Dose lückenlos offen. So kannst Du gut erkennen, welche Zutaten enthalten sind. Dies gilt übrigens auch für die enthaltenen Kohlenhydrate, wie Reis, Getreide oder Kartoffeln. Wenn Dein Hund dieses Futter nicht verträgst, bist Du zumindest einen Schritt weiter. Vermutlich reagiert er auf eine der enthaltenen Zutaten allergisch. Nun kannst Du eine andere Futtersorte ausprobieren, welche diese Zutaten nicht enthält.  
   Getreide ein häufiger Faktor   
  Da Getreide leider heute häufig zu Unverträglichkeiten führt, haben wir in unserem Futter komplett darauf verzichtet. Neben Reis verwenden wir nur glutenfreie Kohlehydrate-Quellen wie Kartoffeln oder Buchweizen. Solltest Du noch ganz am Anfang Deiner Suche stehen, raten wir Dir, es zuerst einmal mit getreidefreiem Hundefutter zu versuchen. In vielen Fällen hast Du damit schon Erfolg und kannst ansonsten jede beliebige Fleischsorte füttern.  
   Letzter Ausweg: Exotische Proteine   
  Sollte das nicht helfen, musst Du die Fleischsorten nacheinander ausprobieren. Oft ist es so, dass sich eine Allergie nur gegen eine Fleischsorte gebildet hat, die der Hund schon sehr häufig bekommen hat. In diesem Fall kann es helfen, auf exotische Sorten wie  Känguru-Hundefutter  oder  Hundefutter mit Pferd &amp;nbsp;umzusteigen.  
  Aber noch einmal: In vielen Fällen ist dies gar nicht notwendig und Dein Hund kann viel mehr vertragen, als Du denkst. Auch wenn Du schon länger mit hypoallergenem Futter fütterst, solltest Du ab und zu einmal andere Sorten testen. Aus unserer Erfahrung vertragen Hunde nach ein paar Jahren durchaus wieder andere Sorten. Achte nur darauf, dass nur eine Fleischsorte, keine Zusätze und nur natürliche Inhaltsstoffe enthalten sind. In vielen Fällen kannst Du so Deinem Hund schrittweise wieder mehr Abwechslung im Napf bieten. Er wird es Dir danken!  
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                            <updated>2022-04-11T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dein Lieblinsgrezept als pfoody-Futter - so funktioniert es</title>
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                                            Unser Nassfutter begeistert nicht umsonst so viele Hunde. Denn sämtliche pfoody-Menüs wurden aus Rezeptvorschlägen unserer Kunden kreiert. Auch Du kannst Dein Lieblingsrezept bei uns einreichen. Vielleicht gibt es dieses dann schon bald als Lieblingsmenü! 
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                 Unser Nassfutter begeistert nicht umsonst so viele Hunde. Denn sämtliche pfoody-Menüs wurden aus Rezeptvorschlägen unserer Kunden kreiert. Auch Du kannst Dein Lieblingsrezept bei uns einreichen. Vielleicht gibt es dieses dann schon bald als Lieblingsmenü! 
  Du weißt am besten, was Deinem Hund schmeckt...  
 Als wir 2013 damit begonnen haben, Hundefutter frisch zu kochen, gab es unsere Lieblingsmenüs, also unsere  Nassfutter-Menüs , noch gar nicht. Am Anfang haben wir nur individuelle Mischungen auf Bestellung gekocht.&amp;nbsp; 
 Dabei haben sich aber relativ schnell Mischungen herauskristallisiert, die in ähnlicher Form immer wieder bestellt wurden. Offensichtlich kamen diese Rezepturen bei den Hunden unserer Kunden besonders gut an und wurden auch gut vertragen. 
 Nach diesem Erkenntnisgewinn war es nur noch ein kurzer Schritt zu unseren &quot;Lieblingsmenüs&quot;. Diese sind allesamt aus den Lieblingsrezepten unserer Kunden entstanden. Denn was in so vielen Näpfen für Begeisterung gesorgt hat, kann wohl nicht so schlecht sein! 
  ...deswegen bist Du bei uns der Chefkoch!  
 Auch zukünftig werden wir diese Philosophie beibehalten: pfoody-Menüs werden nicht im Labor entwickelt, sondern mit der Unterstützung von Dir und anderen pfoody-Kunden. So kannst Du nicht nur sicher sein, eine erwiesenermaßen leckere Mischung zu erstehen, sondern kannst auch aktiv Deine Wünsche und Vorstellungen einbringen. 
 Unter &quot; Dein Wunsch-Mix &quot; kannst Du leckere Rezepte einreichen, die Du für Deinen Hund gerne selber kochst. Oder natürlich auch Rezepturen, die Du schon lange vergeblich suchst. 
 Sobald Du einen Rezeptvorschlag eingereicht hast, wird dieser von unseren Ernährungsexperten geprüft. Wir geben Dir anschließend umgehend Rückmeldung, ob wir noch bestimmte Anpassungen empfehlen würden, um das Menü noch nahrhafter zu gestalten. 
 Anschließend präsentieren wir den neuen Menüvorschlag über unseren Newsletter und unsere Facebook-Seite allen unseren Kunden und Interessenten. Wenn die neue Mischung entsprechend viel Zuspruch erhält, werden wir die das Menü in einer kleinen Testmenge kochen und anbieten. Ist das Feedback unverändert positiv, wird Dein Rezeptvorschlag langfristig als  Lieblingsmenü  in unser Angebot aufgenommen. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-01-14T11:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mein Hund ist erkältet - was tun?</title>
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                                            In der nasskalten Jahreszeit ist das Immunsystem geschwächt. Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden kommt es dann vermehrt zu Erkältungen. Wir erklären Dir, wie Du bei Deinem Hund eine Erkältung erkennst und wie Du diese am besten bekämpfst!
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                 In der nasskalten Jahreszeit ist das Immunsystem geschwächt. Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden kommt es dann vermehrt zu Erkältungen. Wir erklären Dir, wie Du bei Deinem Hund eine Erkältung erkennst und wie Du diese am besten bekämpfst! 
  Auch Hunde bekommen Schnupfen  
 Wenn die Tage feuchter und kälter werden, kommt es auch bei Hunden schneller zu einer lästigen Erkältung. Die Symptome sind dabei durchaus ähnlich wie beim Menschen: Niesen, leichtes Fieber und Schnupfen kündigen auch beim Hund eine Erkältung an. 
 Auch lässt bei erkälteten Hunden der Spieltrieb häufig spürbar nach und auch der geliebte Napf wird seltener aufgesucht als sonst. &amp;nbsp; 
  Das beste Rezept gegen eine Hundeerkältung: Bettruhe  
 Genau wie Menschen brauchen auch erkältete Hunde vor allem eines: Ruhe. Deswegen empfiehlt es sich, die Spaziergänge in dieser Zeit kürzer zu halten. Wenn Dein Hund eine Wasserratte ist, solltest Du auch Seen oder sonstige Gewässer meiden. Denn in dieser Hinsicht können Hunde wie kleine Kinder sein: Sie machen das was Spaß macht (in diesem Fall schwimmen) und nicht das, was für sie am besten wäre. 
 Wenn draußen Schnee liegt oder Regen fällt, solltest Du Deinen Hund nach dem Spaziergang zusätzlich abtrocknen. Wichtig ist auch, dass er sich nicht auf den nackten Boden legt. Das machen Hunde vor allem dann, wenn das eigene Bett woanders steht, Dein Hund aber bei Dir sein möchte. Lege ihm deshalb eine Decke in Deine Nähe, so dass er sich bei Dir ausruhen kann. 
 Wenn Dein Hund grundsätzlich wenig trinkt, dann solltest Du in dieser Phase auf Trockenfutter verzichten oder dieses zumindest vorher einweichen. Denn ein erkälteter Hund sollte genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. 
  Ansteckungsgefahr sehr gering  
 Zuhause musst Du ansonsten keine besonderen Vorkehrungsmaßnahmen treffen. Denn ganz gleich ob Du erkältet bist oder Dein Hund - die Anstreckungsgefahr untereinander ist sehr gering (wenn auch theoretisch vorhanden). Bei einer Grippe ist eine Übertragung auf den Hund sogar vollends ausgeschlossen. 
 Hunde untereinander können sich allerdings beim gegenseitigen Beschnüffeln sehr wohl anstecken. Wie ein erkältetes Kind nicht in den Kindergarten geht, sollte daher auch der Kontakt mit anderen Hunden gering gehalten werden. Es ist ja nur für ein paar Tage! 
 Wie auch bei gesunden Menschen gilt auch für Hunde: Nach ein paar Tagen Ruhe hat der Körper sich auskuriert und die Lebenskräfte kehren zurück. Eine Hundeerkältung ist also nichts Schlimmes: Nach wenigen Tagen wird Dein Hund wieder ganz der alte sein! 
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                            <updated>2021-09-26T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Vergleich von Trocken- und Nassfutter – so vergleichst Du richtig!</title>
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                                            Es wundern sich immer wieder Hundehalter, warum Trockenfutter im Vergleich zu Nassfutter so hohe Proteingehalte aufweist. Doch der direkte Vergleich ist ein Vergleich von Äpfeln und Birnen: Trockenfutter und Nassfutter können nicht 1:1 verglichen werden.
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                 Viele Hundehalter kaufen sowohl Trockenfutter als auch Nassfutter für ihre Hunde. &amp;nbsp;Wer die analytischen Bestandteile von beiden Futter-Varianten liest, stellt schnell fest: Ohne weiteres ist hier ein Vergleich nicht möglich.&amp;nbsp;In diesem Beitrag erklären wir Dir, wie Du mit ein wenig Kopfrechnen trotzdem die Nährwerte von Nass- und Trockenfutter miteinander vergleichen kannst. 
  Die Feuchtigkeit macht den Unterschied!  
 Beim Vergleich von Trockenfutter und Nassfutter fällt auf, dass Trockenfutter immer deutlich höhere Nährwerte zu haben scheint. Doch woran liegt das? Die Antwort ist einfach: Die Angaben für Trockenfutter beziehen sich zumeist auf den Trockenanteil des Futters, bei Nassfutter ist die Frischmasse die Vergleichsbasis. 
 Alleine daran siehst Du schon, dass ein direkter Vergleich ein Vergleich von Äpfeln und Birnen ist. Beim Nassfutter ist in der Frischmasse noch ein hoher Wasseranteil enthalten. Im Trockenfutter dagegen so gut wie nur Trockenmasse. Während Nassfutter in der Regel 70-80% Feuchtigkeit aufweist, kommt Trockenfutter meistens auf auf&amp;nbsp;unter 10%. 
  Ein Vergleich ist nur mit Rechnen möglich  
 Um die beiden Futter-Varianten überhaupt vergleichen zu können, musst Du die Nährwerte beider Futter auf das gleiche Feuchte-Niveau herunterrechnen. Was jetzt noch ziemlich wissenschaftlich klingt, wird gleich schon anschaulicher. Das folgende Beispiel mit unsere&amp;nbsp; Lieblingsmenü “Feine Pute” und einem Trockenfutter aus dem nahegelegenen Supermarkt sollte Klarheit bringen. Zuerst schauen wir uns die analytischen Bestandteile beider Futter an: 
  pfoody “Feine Pute”:&amp;nbsp;  Rohprotein 12,1% Rohöle und -fette 4,6% Rohfaser 0,4% Rohasche 2,2% Feuchtigkeit 76,9% 
  TroFu “Supermarkt”:  Rohprotein 26,0% Rohöle und -fette 17,0% Rohfaser 1,2% Rohasche 6,3% Feuchtigkeit&amp;nbsp;k.A. 
 Für das Trockenfutter muss nicht gerechnet werden, hier sind in der Regel schon die Werte in der Trockensubstanz angegeben. Deswegen&amp;nbsp;berechnen wir also die Trockensubstanz des Nassfutters, die sich ergibt aus: 100% – Feuchtigkeit. In unserem Beispiel beträgt die Trockensubstanz also 23,1%. Nun&amp;nbsp;rechnen wir die analytischen Bestandteile von “Feine Pute” wie folgt um: 
  Analytischer Wert / Trockensubstanz * 100  
 Dabei kommen wir für “Feine Pute” auf folgende Werte in der Trockensubstanz: 
 Rohprotein 52,4% Rohöle und -fette 19,9% Rohfaser 1,7% Rohasche 9,5% 
 Obwohl das Trockenfutter auf den ersten Blick proteinreicher wirkt, schlägt das Nassfutter das Trockenfutter doch deutlich. Vielen Hundebesitzern ist dieser Fakt aber nicht bekannt, so dass sie nur auf die nackten Zahlen auf der Verpackung schauen. Der direkte Vergleich ist aber wichtig:&amp;nbsp;Vor jeder Futterumstellung solltest Du erst schauen, ob das neue&amp;nbsp;Futter sein Geld wert ist oder nicht. Außerdem sind genaue Kenntnisse über die analytischen Bestandteile auch für eine protein- oder fettarme Diät notwendig. Mit der einfachen Rechnung oben kannst Du nun auch die Nährwerte eines Nassfutters&amp;nbsp;bezogen auf seine Trockensubstanz berechnen! 
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                            <updated>2021-06-02T15:00:00+02:00</updated>
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